Ich stelle mir bisweilen vor, wenn ich durch die Straßen gehe, ich sei ein Fremder. 
Und erst dann entdecke ich, wieviel zu sehen ist, wo ich sonst achtlos vorüber ging.

nach Rabindranath Tagore (bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist u. Musiker, 1861-1941)





Welterbestadt Quedlinburg




Der Finkenherd - die legendäre Stelle, wo dem Sachsenherzog Heinrich
die deutsche Königskrone angeboten worden sein soll. Die Königserhebung
Heinrichs I.  fand jedoch tatsächlich 919 in Fritzlar (Nordhessen) statt.







Das Klopstockhaus - hier wurde 1724 der Dichter Friedrich
Gottlieb Klopstock geboren. Beachtenswerter Weise wurden
seine Werke seinerzeit häufiger gelesen, als die Werke
seiner Zeitgenossen Goethe und Schiller.






Der Schlossberg in Quedlinburg ist eine geologische Sandsteiner-
hebung
Auf diesem instabilen Untergrund wurde das Schloss mit
seiner bekannten romanischen Stiftskirche erbaut. Um ein Ab-
rutschen von Teilen des Schlossberges zu verhindern, mussten
in den letzten Jahren umfangreiche Sicherungsmaßnahmen an
den Stützmauern des Schlossberges vorgenommen werden.







Blick vom Schlossberg auf den Münzenberg. Die dortigen
Häuschen sind heute noch so klein und niedlich, wie sie
von den ersten Siedlern gebaut wurden.





Schloss Quedlinburg und Stiftskirche St. Servatius  - auch als
Quedlinburger Dom bezeichnet






Schlosspark





Eine Klinke an der Domtür in Gestalt einer Sau, um Juden,
für welche die Sau ein unreines Tier ist, den Zugang zu
erschweren - seltsame Methoden!





Blick über die Dächer Quedlinburgs






Fachwerkhaus am Schloßberg
mit faszinierender Ornamentmalerei






Die Münzenberger Musikanten auf dem Marktplatz -
es gab sie einstmals wirklich






Das Rathaus - es wurde 1310 erstmals urkundlich erwähnt und
zwischen 1616 und 1619 wurde der ursprünglich gotische
Bau mit einer Renaissancefassade ausgestattet.





Der Roland - Ausdruck der freien
Hansestadt im Mittelalter
Zuvor befand sich an eben dieser Stelle der
Pranger. Die Statue des Rolands ist nur 2,75 m
hoch und somit die zweitkleinste in Deutschland.



         

Im Schuhof

Der Schuhhof, unmittelbar am Marktplatz gelegen, ist eine der schönsten und kleinsten
Gassen der Stadt Quedlinburg.
Hier befanden sich einst - wie der Name schon verrät - die
Wohnungen und Werkstätten der Schuhflicker.






Hölle





Von der Hölle zum Stieg



Stieg 19 - neun Jahre Kindheit






Wunderschönes Zunftzeichen am "Café in 7 Häusern"






Grabstätte an der Quedlinburger Marktkirche



        

In der Marktkirche - St. Benedikti
Der Hochaltar stammt aus dem Jahr 1700 und wurde von einem braunschweiger
Bildhauer angefertigt. Die Kanzel stammt aus dem Jahr 1591.







Fachwerkhaus an der Marktstraße, dahinter die
Türme der Marktkirche







Fachwerk-Ständerbau Wordgasse 3
Es ist das  älteste vollständig erhaltene Haus dieser
Bauform und stammt aus dem frühen 14. Jahrhun-
dert. Das bis 1965 bewohnte Haus wird seit seiner
Restaurierung als Museum genutzt.






Die Stadtrestaurierung geht weiter - hier im ehemaligen Adelshof, Wordgasse

In den nächsten Jahren soll der Gesamtkomplex allumfassend saniert werden.
Neben der Errichtung eines Museums soll der Kräuter- und Heilpflanzengarten
der Renaissance wiederhergestellt werden.


         

Portal aus dem 13. Jahrhundert                       kampfeslustiger Bettelmönch





Kurzer Abstecher




Thale - Blick vom Hexentanzplatz ins Bodetal


                      

Drei höllische Gesellen

     
 

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